Kabarett "Alles wird gut" mit Alparslan Marx

Freitag, 30. September 2011

Theater "Blauer Hirsch" Saarbrücken

Ikbal Berber, die Vorsitzende von Ramesch e.V., begrüßte am Freitagabend die rund 60 Gäste, die zum Kabarett mit dem Kölner Kabarettisten Alparslan Marx gekommen waren. Der Kabarettabend fand im Rahmen von 50 Jahren türkischer Migration nach Deutschland statt. Ikbal Berber würdigte stellvertretend für alle türkischen Migranten eine ältere türkische Migrantin, die am Kabarettabend anwesend war.

Alparslan Marx mit seiner Kunstfigur "Der Integrator", gewann das Publikum schnell mit seinem politischen und humorvollen Programm. Zwischendurch spielte er ein türkisches Musikstück auf der Gitarre. Der Kabarettist fragte sich in seinem Programm, warum die Integration in Deutschland nicht funktioniert. Dies machte er auf sehr unterhaltsame Weise, wie beispielsweise einem fiktiven Dialog zwischen seinem deutschen Freund Günther und ihm selbst, genannt Anton. Über Günther versucht er immer wieder herauszufinden, wie die deutsche Welt und die Deutschen funktionieren.

Evet "ich will"

Mittwoch 07.09.11, 19.00 Uhr

Filmhaus Saarbrücken
Mainzerstraße 8, 66111 Saarbrücken

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Klischee und Realität“, hatte der Verein Ramesch e.V. in Zusammenarbeit mit dem Filmhaus Saarbrücken am Mittwoch den 07.09.11 den Film „Evet, ich will!“ gezeigt.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Frau Dr. Soraya Moket, Geschäftsführerin des Vereins Ramesch e. V. die Anwesenden und stellte Ramesch, das Forum für Interkulturelle Begegnung, vor. Der Verein versucht durch Präventionsarbeit ein friedliches Miteinander und ein besseres Verständnis unter den verschiedenen Kulturen und Glaubensgemeinschaften zu schaffen.

Vortrag mit Gesprächsrunde

„Vom Vorurteil zur Realität“ Islam-Muslime-Deutschland

Donnerstag 01.09.2011, 18.00
Fachhochschule für Verwaltung des Saarlandes
Beethovenstraße 26, 66125 Saarbrücken

Ramesch - Forum für Interkulturelle Begegnung e.V organisierte am 01. September 2011 in Kooperation mit der Fachhochschule für Verwaltung des Saarlandes und der Stiftung Demokratie die Veranstaltung „Klischee und Realität“ Islam-Muslime-Deutschland, die in der Aula der Fachhochschule für Verwaltung stattfand.

Zur Eröffnung begrüßte Frau Ulrike Heck, Vorstandsmitglied von Ramesch e.V. etwa. 140 Gäste und bedankte sich  bei Herrn Hans Jürgen Schmidt, Dozent in der Fachhochschule für Verwaltung des Saarlandes e.V., für die Moderation der Gesprächsrunde; bei Herrn Mohammed Maiga, Vorstandsmitglied des Vereins Ramesch, der selbst Moslem ist; bei Herrn Seyfi Turan,  Vollzugspolizeibeamter mit türkischer Herkunft, sowie bei Herrn Ltd. PD Peter Becker, Leiter des Polizeibezirkes Saarbrücken-Stadt.

Nach den Grußworten ging Frau Heck auf die Ziele der Veranstaltungsreihe von Ramesch ein. Ramesch möchte im Rahmen seiner Reihe „Klischee und Realität“ die Vorstellungen und Bilder, die über andere Kulturen und Religionen bestehen, diskutieren. Denn diese bestimmen die gegenseitige Wahrnehmung der Menschen und damit auch das Zusammenleben in Deutschland.

Europäische Kinder- und Jugendbuchmesse 2011

28. Mai bis 31. Mai 2011

Saarbrücker Schloss des Regionalverbands Saarbrücken

Einen Höhepunkt des literarischen Jahres bildet die jährlich stattfindende Europäische Kinder- und Jugendbuchmesse in Saarbrücken, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. Die Messe präsentiert und informiert umfassend über Neuerscheinungen internationaler Verlage sowie aktuelle und innovative Trends auf dem deutschsprachigen und europäischen Jugendbuchmarkt. Spannend gestaltet sie sich zudem durch den direkten Kontakt zu Autoren, Illustratoren und Comiczeichnern.

Die nachhaltige Förderung der Lesemotivation und insbesondere der Lesekompetenz ist ebenfalls ein wichtiges Ziel von Ramesch e.V. Daher stellte der Verein als Partner der Europäischen Kinder- und Jugendbuchmesse Saarbrücken auch in diesem Jahr Literatur gezielt zum Thema des interkulturellen Lernens sowie bilinguale Bücher vor.

Auftaktveranstaltung
Thema: „Klischee und Realität“

Donnerstag, 14.04.2011, 19.00 Uhr
Landtag des Saarlandes
Franz-Josef-Röder-Str. 7, 66119 Saarbrücken

Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung e.V. eröffnete am Donnerstag, 14. April 2011, um 19 Uhr im Landtag des Saarlandes feierlich die diesjährige Veranstaltungsreihe zum Thema „Klischee und Realität“. Ziel des Vereins ist es, die Entstehung von Klischees, Vorurteilen und Stereotypen näher zu beleuchten und deren Auswirkungen und Gefahren auf das Zusammenleben in einer Gesellschaft bewusst zu machen.

Musikalisch umrahmt wurde der informative Abend vom Auftritt der koreanischen Geigerin Yayoung Jeon, die klassische Stücke von Johann Sebastian Bach, Joachim Cadenz und H. W. Franz spielte.

Zur Eröffnung begrüßte Frau Ikbal Berber, Präsidentin von Ramesch e.V., die zahlreich erschienenen Gäste. Sie bedankte sich im Besonderen beim Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport für die finanzielle Unterstützung, namentlich bei Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, bei Staatssekretärin Gaby Schäfer sowie bei Klaus Kunz, Referatsleiter für den Bereich Integration und Menschen mit Migrationshintergrund im Sozialministerium. Ihr Dank galt ebenfalls den Fraktionen im saarländischen Landtag, den Mitgliedern des Saarländischen Integrationsrates (SIR), dem Zuwanderungs- und Integrationsbüro Saarbrücken, den Vorstandsmitgliedern und ehrenamtlichen Mitgliedern sowie den Mitarbeiterinnen von Ramesch e.V. Für die ideelle bedankte sie sich zusätzlich bei den Vertretern zahlreich anwesender Vereine, Verbände und Gemeinschaften.