Von Kulturen erzählen...
Do, 2 Juni 2016, 18.30 Erzählcafé
Festsaal im Rathaus St. Johann, Rathausplatz, 66111 Saarbrücken

Unter dem Oberbegriff „Heimat“ fand in diesem Jahr zum zweiten Mal das Erzählcafé statt. Die Besucher erfuhren aus erster Hand, welche Herausforderungen Immigranten erwarten und wie sie hier eine neue Heimat fanden. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung statt.

Die Begrüßung erfolgte durch den Präsidenten von Ramesch e.V., Herrn Mohamed Maiga, und den Leiter des Politischen Bildungsforums Saarland, Herrn Christoph Bors. Sie betonten wie wichtig es vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte ist, die Betroffenen selbst zu Wort kommen zu lassen. Der interkulturelle Dialog  soll zur Versachlichung der geführten Debatten beitragen. Musikalisch begleitete der syrische Künstler Herr Mwoloud Daoud die Veranstaltung. Die Moderation übernahm die Vize-Präsidentin von Ramesch e.V., Frau Ursula Kimoto. Das Erzählcafé veranschaulichte, dass schon immer Menschen unterschiedlichster Herkunft in Deutschland beheimatet sind.

Vom Fremdsein und Beheimatetsein – Märchen im Spiegel verschiedener Kulturen

Märchenstunde im Rahmen der Europäischen Kinder- und Jugendbuchmesse

Märchenzelt auf dem Schlossplatz, Saarbrücken, Samstag, 21. 05. 2016, 15.00-16.00 Uhr

Ramesch – Forum für interkulturelle Begegnung e.V. veranstaltete als Kooperationspartner der Europäischen Kinder- und Jugendbuchmesse im Rahmen seines Jahresprogramms „Deutschland – Heimat vieler Kulturen“ eine interaktive Märchenstunde auf dem Schlossplatz mit dem Titel „Vom Fremdsein und Beheimatetsein“. Dieses Thema ist angesichts der Flüchtlingszahlen weltweit aktueller denn je, weshalb Ramesch die Migration als Phänomen in Märchen aufgriff.

KABARETT
„Der Bewegte Muselmann“

Freitag, 20. November 2015, 20:00 Uhr
Schlosskeller im Regionalverband Saarbrücken,
Schlossplatz, 66119 Saarbrücken

Der Abend begann mit einleitenden Worten von Vorstandsmitglied Frau Sennur Agirbasli zu denen sie kurz ihre Meinung zu den aktuellen Themen Flüchtlinge, Syrien, und Terroranschläge in Paris ansprach.

Das Kabarett wurde von einem jungen Künstler, der mit einem kurzem Gastauftritt das Publikum in Stimmung brachte, eröffnet. Er sprach über sein Aussehen, denn er hat, den Medien nach, ein „bedrohliches“ Aussehen. Mit seinem langen Bart, seiner etwas dunklen Haut, und den großen schwarzen Augen hat er schon viele Blicke auf sich gezogen. Doch er nimmt es mit Humor, denn immer wenn er irgendwo ankommt sagt er den Satz: „Ich komme in Frieden!" Die Reaktion ist meist die gleiche: ein breites Lächeln

Özgür Cebe stellt sich die Frage, wenn der Islam nicht zu Deutschland gehört, Ostwestfalen aber schon, wohin gehört  man dann als ein Deutsch-Türke, geboren in Bielefeld?

Mit etwas Selbstironie nimmt er Migranten-Klischees unter die Lupe. Er erzählt über die Erfahrungen, die er als Deutsch-Türke täglich macht und gibt zur Kenntnis, dass man in dieser Situation nur eins machen kann „sich aufzulockern!“

Cebe bringt in sein Programm jedoch auch seine Meinung zu den aktuellen Themen mit ein, wie auch Kritik an der Gesellschaft.

Spätestens bei seinem Auftritt als „Klischee Türken“, konnte sich der ein oder andere das Lachen doch nicht mehr verkneifen.

Humor, der nicht nur zum Lachen bringt, sondern auch zum Nachdenken anregt. Ein sehr unterhaltsamer Abend mit Özgür Cebe als „Der bewegte Muselmann“.

Dramaturgie und Regie: Tillmann Courth

Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung e.V.

Regionalverband Saarbücken

Zuwanderungs- und Integrationsbüro (ZIB) der Landeshauptstadt Saarbrücken

Film

Vol Spécial (Schweiz 2011)

Mittwoch, 28. Oktober 2015, 19.00 Uhr
Kino 8 ½, Nauwieserstraße 19, 66111 Saarbrücken

Der Film Vol Spécial (auf Deutsch: Sonderflug) zeigt die Realität von einigen der 150.000 so genannten „Sans-Papiers“ (damit sind Menschen ohne Aufenthaltspapiere gemeint) und den abgelehnten Asylbewerbern, die sich in der Schweiz befinden. 

In einem der 28 Deportationszentren, „Frambois“, leben etwa 25 Abschiebegefangene, die Mehrzahl von ihnen mit afrikanischer Herkunft, die auf ihre Freilassung hoffen. Doch die meisten von ihnen werden in ihre Heimat zurückgeschickt. Für sie ist ihr Geburtsland jedoch nicht mehr ihre Heimat, denn sie haben dort keine Zukunft, sind ihrer Existenz gefährdet oder haben dort einfach niemanden mehr. Für sie ist ihre neue Heimat die Schweiz, wo sie sich eine Familie und ein Zuhause aufgebaut haben, wo sie arbeiten und ein friedliches Leben führen wollen, ohne mit einer täglichen Angst leben zu müssen.

Leider müssen sie sich an das halten, was die Schweizer Behörde über sie entscheidet. Sie kommen also ins Gefängnis wo die Rückführung in ihre Ursprungsländer vorbereitet wird. Dort können sie bis zu zwei Jahre lang eingesperrt werden.

Trotz der schweren Situation und einer gewissen Anspannung, bildet sich in der Einrichtung eine gemeinschaftliche, freundschaftliche Atmosphäre zwischen dem Personal und den Inhaftierten. Eine Beziehung wird aufgebaut. Umso schwerer ist es für das Personal den Moment der Abreise zu verkünden, und enttäuschend für die Inhaftierten, diese Nachricht von den Menschen zu bekommen, mit denen sie die letzten Monate oder Jahre verbracht haben.
Natürlich möchten die Menschen das Land nicht freiwillig verlassen, also werden sie wie Schwerverbrecher mit Handschellen zum Flughafen gebracht. Sie werden gezwungen und gefesselt in das Flugzeug gesetzt, „denn es ist ja das Beste für sie dem ganzen ein Ende zu bereiten“, versuchen die Polizisten ihnen zu erklären. Dass es bei diesen Ausschaffungsflügen zu Todesfällen und schweren Verletzungen mit bleibenden Folgeschäden kommt, scheint den Behörden nicht zu einer Änderung ihrer Methoden zu bewegen. Es handelt sich aber hierbei nicht um eine Rechtsbeugung. Die Anwendung dieser Regeln wurde innerhalb der Rechtsstaatlichkeit dieses Landes im Jahre 1994 per Volksabstimmung bestätigt.

Der Film soll darauf aufmerksam machen, welche Folgen diese Praxis für ganze Familien haben können. Er will dazu bewegen diese Praxis zu ändern.
Es sind bewegende und schockierende Bilder aus dem Alltag vieler Menschen, deren einziges „Verbrechen“ es ist, Asyl beantragt zu haben, um sich, und ihren Familien ein besseres Leben bieten zu können, werden dem Zuschauer vor Augen geführt. Eine traurige Wahrheit kommt zum Vorschein.

 

Kino 8 ½

Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung e.V.

Vortrag / Gesprächsrunde

Flüchtlings- und Integrationspolitik der Saarländischen Landesregierung und die Lage der saarländischen Kommunen

Dienstag, 06. Oktober 2015, 18 - 20 Uhr

Stiftung Demokratie Saarland
Europaallee 18, 66111 Saarbrücken

Zu einer Gesprächsrunde rund um die aktuelle Entwicklung der saarländischen Flüchtlings- und Integrationspolitik hatte der Verein Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung in die neuen Räumlichkeiten der Stiftung Demokratie Saarland eingeladen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Tonia Koch, Landeskorrespondentin des Deutschlandradios im Saarland. Auf dem Podium diskutierten Jürgen Fried, Oberbürgermeister der Kreisstadt Neunkirchen und stellvertretender Präsident des Saarländischen Städte- und Gemeindetages, Günther Schwarz, Vorsitzender der Härtefallkommission des Saarlandes, Klaus Kunz, Leiter der Stabsstelle Integration im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Mohamed Maiga, Präsident von Ramesch e.V. sowie Ines Reimann-Matheis, Vorsitzende der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Saar.

Mohamed Maiga warf in seiner Eröffnungsrede die grundsätzliche Frage auf, welche Bedeutung religiöse oder kulturelle Unterschiede in der Integration tatsächlich spielen. Er betonte die Gemeinsamkeit in der Akzeptanz des Grundgesetzes und dem Wunsch nach Rechtstaatlichkeit. Er warb für eine aktive Informationspolitik aller Verantwortlichen z. B. der islamischen Gemeinden zur Schaffung und Aufrechterhaltung eines realistischen Bildes der Flüchtlinge. Auf diese Weise sollten Missverständnisse durch falsche oder mangelnde Kenntnisse über die Hintergründe von Flucht und Vertreibung schon im Vorfeld verhindert werden. Maiga stellte die Frage nach dem Nutzen bestimmter medialer Diskussionen, durch die bewusst oder unbewusst erst gesellschaftliche Ängste geweckt und geschürt würden im Gegensatz zu dem mehrheitlich vorhandenen Konsens einer Wertegemeinschaft. Er bedankte sich ausdrücklich beim Vorsitzenden der Härtefallkommission des Saarlandes, Günther Schwarz, für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Im Fokus der Veranstaltung standen die Flüchtlingssituation in den saarländischen Kommunen sowie Konzepte und Strategien, die notwendig sind, um eine angemessene Chance auf gesellschaftliche Teilhabe von Flüchtlingen zu gewährleisten. Insbesondere wurde hier die Problematik der Wohnungsnot thematisiert. Die Journalistin Tonia Koch führte dabei mit viel Witz und Engagement durch eine sehr lebendige Fragerunde, an dem sich die zahlreich erschienen Gäste mit vielen offenen Fragen, aber auch vertieftem Hintergrundwissen beteiligten.


Tonia Koch eröffnete die Diskussion mit der Frage über den Umgang mit Personen, die sich angesichts der kolportierten Flüchtlingszahlen besorgt oder gar beängstigt zeigen. „Die Gesellschaft als solche hat keine Angst. Diese besteht nur in wenigen Teilen der Bevölkerung“, erklärte Mohamed Maiga. Dies führte er auf mangelnde Information und fehlende Aufklärung über Flüchtlinge und Fluchtschicksale zurück.


Günther Schwarz gab zunächst das Lob der guten Zusammenarbeit von Mohamed Maiga an diesen zurück. Anschließend gab er einen kurzen Überblick über die mittlerweile zehnjährige Arbeit der Härtefallkommission, die mit acht Personen besetzt ist. Er verwies auf die teilweise stark schwankenden Zahlen und erklärte diese mit geänderten Bleiberechtsregelungen. Die grundsätzlichen Kriterien bei der Beurteilung von Härtefällen sind soziale Integration, schulische Leistungen und berufliche Perspektiven verbunden mit eigenständiger Erwerbstätigkeit. Schwarz stellte die Fallzahlen vor, über die die Härtefallkommission seit ihrer Gründung vor zehn Jahren zu entscheiden hatte. Von den 151 an das Innenministerium weitergeleiten Fällen wurden 102 Gesuchen durch das Ministerium stattgegeben.

Klaus Kunz zeichnete in seinen Statements das Bild eines Bundeslandes, dass auch hinsichtlich seiner eigenen Geschichte von Flucht und Vertreibung der Menschen, sich vorbildlich innerhalb seiner hauptamtlichen, aber vor allem auch ehrenamtlich agierenden Personen und Strukturen den Herausforderung stellt. Bis einschließlich September 2015 seien beinahe 10.000 Flüchtlinge im Saarland angekommen. Diese Zahl sei auch im Bundesdurchschnitt besonders hoch und übertreffe die Anzahl, die das Saarland nach dem Königsteiner Schlüssel – dem Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge – aufnehmen müsse.

Kunz machte aber auch deutlich, dass gerade die ehrenamtlich arbeitenden Personen an die Grenze ihrer Belastbarkeit kämen, so dass mittel- und langfristig die Frage nach Führung, Betreuung und Evaluierung der geleisteten Arbeit unbedingt geklärt werden muss.
Klaus Kunz mahnte, es gelte die positive Grundstimmung bei den vielen Ehrenamtlichen aufrechtzuerhalten und Fehlentwicklungen auf Grund von Überforderung und Erschöpfung vorzubeugen. Wichtig sei auch die Einbeziehung der Menschen in Entscheidungsprozesse, sowie  umfassende und rechtzeitige Information. Hier bewähre sich die gute Vernetzung der ehrenamtlich tätigen Organisationen im Saarland. Ein Schlüssel für das Gelingen einer schnellen Integration liege auch in einer möglichst schnellen Anerkennung von Asylansprüchen und der damit verbundenen Freizügigkeit, auch gerade hinsichtlich der Familienzusammenführung der Menschen und damit eines wichtigen Bausteines zur Traumabewältigung von Kriegserlebnissen und der daraus resultierenden Flucht.

In der Wohnraumbeschaffung sieht Klaus Kunz eines der größten Probleme im Land. Alle Diskutanten waren sich einig, dass ein entsprechend großzügig ausgelegtes Wohnungsbeschaffungsprogramm dringend notwendig sei. Doch der Bund und auch die Europäische Union (EU) stünden ebenfalls in der Verantwortung.

Moderation Tonia Koch lenkte daraufhin die Diskussion in Richtung des seit vielen Jahren in Deutschland vernachlässigten sozialen Wohnungsbaues und bezog damit Jürgen Fried, Oberbürgermeister der Kreisstadt Neunkirchen und stellvertretender Präsident des Saarländischen Städte- und Gemeindetages in den Diskurs ein, der aus kommunaler Sicht die Ist-Situation und die zu erwarteten Entwicklungen beschrieb.

Jürgen Fried sieht ebenfalls im seit Jahren vernachlässigtem sozialen Wohnungsbau eine Baustelle, die schnell angegangen werden muss, da schon erkennbar sei, dass der zur Verfügung stehende private Wohnraum nicht ausreichen wird, um eine Unterbringung der Familien zu gewährleisten. Er warnte in diesem Zusammenhang aber auch vor möglichen Ghettobildungen, schloss diese aber auf Grund diverser Sachzwänge nicht aus. Hier würden letztlich eben auch pragmatische Erwägungen unumgänglich sein

Große Hoffnungen setzt Jürgen Fried auf die Zusagen des Bundes sich entsprechend zu engagieren. Er betonte, dass alle Maßnahmen unter dem Aspekt einer gesellschaftlichen Akzeptanz und der teilweise sehr unterschiedlichen Voraussetzungen in den Kommunen erfolgen müssten und verwies dabei auch auf die in 34 Kommunen herrschende Finanznotlage, wenn auch die unmittelbaren Kosten für die Flüchtlinge hierauf nicht angerechnet werden. Jürgen Fried lenkte zudem den Blick auf die geopolitischen Ursachen von Krieg und Flucht. Seiner Meinung nach liege diese in der völlig gescheiterten Nahostpolitik der USA und Europa, in deren Folge nun eine nie da gewesene Flüchtlingswelle entstanden sei, die uns auch mittel- und langfristig vor große Probleme stellen würde. Er kritisierte die Reaktion der Bundesregierung auf die gegenwärtige Situation, lobte aber in diesem Kontext ausdrücklich die Vorgehensweise der saarländischen Landesregierung. Laut Fried sei die internationale Gemeinschaft in der Pflicht, Verantwortung für die Flüchtlinge zu übernehmen.

Tonia Koch richtete nun den Focus mehr auf die gesellschaftlichen Reaktionen und mögliche Bedenken der Menschen im Land. Hier fühlte sich besonders Ines Reimann-Matheis, Vorsitzende der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Saar, aufgefordert Stellung zu beziehen. Es  gelte hier durch Aufklärung und Transparenz in den Leistungen und Angeboten einer Spaltung in der Gesellschaft vorzubeugen und dort, wo sie sich bereits manifestiert hat, korrigierend einzugreifen. An Beispielen nannte sie die Teilhabe an Bildungsangeboten, bezahlbaren Wohnraum, Zugang zu kulturellen Angeboten und gesellschaftlicher Integration über Vereine u.a. Institutionen, um dem Entstehen von falschen kulturellen Zuschreibungen und Stereotypenbildern zu begegnen. Eine weitere Möglichkeit bestehe in dem Fördern von Patenschaften zur Bildung von gegenseitigem Verständnis und Respekt durch Vermittlung von Lebenswirklichkeiten.

Ines Reimann-Matheis schilderte, wie wichtig es sei, dass die Versorgung von Flüchtlingen lediglich als erster Schritt bei der Aufnahme zu verstehen sei. Zentrale Bedeutung komme vor allen Dingen dem Spracherwerb zu, ohne den eine gelungene Integration nicht ermöglicht werden könne. Weiterhin betonte sie die Bedeutung von ehrenamtlichen Netzwerken. Ein Problem sieht die Liga-Vorsitzende im Fehlen einer Betreuung durch die Wohlfahrtsverbände in ländlichen Regionen und einer zu geringen Zahl von Integrationslotsen.

Um die Integration von Flüchtlingen erfolgreich zu gestalten, sei es unabdingbar die aktuelle Willkommenskultur aufrechtzuerhalten und die ehrenamtlichen Netzwerke in ihrer Arbeit bestmöglich zu unterstützen. Die Integration von Flüchtlingen sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Hier waren sich die Teilnehmer der Podiumsdiskussion einig.

Die sehr lebendige Fragerunde endete mit dem Fazit der Moderation, dass sehr viele Fragen zufriedenstellend beantwortet werden konnten, dass aber wie eigentlich immer eine Reihe von Punkten nur angerissen oder sogar gar nicht einbezogen wurden. Dazu zählten die Fragen zu der bestehenden Rechtslage, der EU-Verordnung Dublin III oder die anstehende Integration der Flüchtlinge in den deutschen Arbeitsmarkt. Jedes Thema sei für sich alleine schon abendfüllend und vielleicht in näherer Zukunft eine weitere Diskussionsrunde wert.

 

Arbeiterwohlfahrt Landesverband Saarland e.V.

Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V.

Diakonisches Werk an der Saar gGmbH

Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Saarland e.V.

Der PARITÄTISCHE Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.

Stiftung Demokratie Saarland

Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung e.V.